lake of constance

18.-19. Sept. 2021

Eigentlich waren wir zu einem Tagesausflug im Bodenseeraum aufgebrochen, sicherheitshalber haben wir ein paar Reserveklamotten und was zum Essen mitgenommen. Man weiß ja nie 😉 Entlang dem Nordufer mitten durch Obstplantagen bis Meersburg, dann mit der Fähre nach Konstanz (die Kids waren begeistert). Am Ufer der Uni Konstanz ein nettes Fleckchen zum Verweilen gefunden und einigen Studenten beim Standup-Paddeln zugeschaut. Zum Baden war´s und dann doch zu frisch, aber Muscheln konnten die Kids einige sammeln.

Entlang dem Südufern ging die Reise wieder zurück. Schlussendlich haben wir dann doch beschlossen beim Rohrspitz zu übernachten und verbrachten einen wunderschönen Herbstabend mit einem beeindruckend Sonnenuntergang.

HITZE im Elsass (f)

Do. 30. Mai 2019

Früh morgens Abfahrt in Feldkirch mit Route über Sargans – Zürich – Basel. Wir kommen problemlos und völlig staufrei bis an die Grenze. Dort ein unwesentlicher kurzer Stau bei der Grenzkontrolle und schon sind wir in Frankreich. Perfekt 🙂

Bei Mulhouse verlassen wir die Autobahn, suchen uns einen Rastplatz und machen erst mal eine gemütliche Pause, stärken uns und planen die weitere Route, welche uns nach Guebwiller führt. Dieses nette Städtchen wollen wir anschauen und uns mit ein paar frischen Sachen eindecken.

Navi-Strecke mitten durch die Weinberge

Später kurven wir weiter und fahren entlang der schönen Weinberg in Richtung Colmar weiter. Das Dorf Eguisheim ist unser Ziel – wir wollen auf dem Campingplatz Camping les Trois Châteux einchecken – aber leider zeigt uns die Warteschlange beim der Zufahrt schon dass wir hier wenig Erfolg haben werden. Voll und ausgebucht.

Also beschließen wir kurzer Hand auf einen uns bekannten Platz zu wechseln und fahren Richtung Cernay nach Süden. Das Navi schickt uns die kürzeste Route – mitten durch den Weinberg – ein Fahrverbot gab es nicht.

Der Camping Les Cigognes haben wir in guter Erinnerung und die Kids hatten letztes Jahr ihren Spaß auf dem Platz mit vielen schattenspendenden Bäumen und Hecken – und den Störchen. Unglücklicheweise kamen wir genau zur Mittagszeit an und standen vor verschlossener Schranke. Der Nahe Skaterplatz bot gute Ablenkung und die Kids waren beschäftigt und wir hatten Zeit für einen Kaffee. Auch gut so.

In der Zwischenzeit konnte ich recherchieren, dass es in der Nähe noch einen Platz gibt – einen Waldcampingplatz mit 4-Sternen gleich im Nachbardorf. Zusammenpacken und ab geht´s. 

Auf dem Camping Huttopia Wattwiller (ca. 21 €/Nacht für Bus+2E+2K+Strom) angekommen können wir auch gleich einchecken – aber nur für eine Nacht. Danach: ausgebucht. Langsam zweifeln wir daran dass Camping noch das Erlebnis von früher ist – schön waren die Zeiten als spontan noch Platz gefunden werden konnte. Aber egal – für heute alles gut

Camping Huttopia Wattwiller

Fr. 31. Mai 2019

Heute steht ein Platzwechsel an. Notgedrungermaßen. Den aller ersten Platz den wir in Guebwiller angefahren haben wollen wir nochmals anschauen. Liegt in der Nähe und daher die Entscheidung nicht schwer zu treffen. 

Früh kommen wir auf dem Camping Florival (ca. 22 €/Nacht für Bus+2E+2K+Strom) an und können problemlos für zwei Nächte einchecken. Wir bekommen einen perfekten Platz zugewiesen (Nr. 91) und genießen trotz der Hitze den Schatten unter dem Baum. Die Kids packen die Scooter aus und erkunden den Platz, wir legen die Füße hoch.

Später erkunden wir die Umgebung. Gleich in der Nähe (150m) ist ein großer Supermarkt der alles hat was zum Überleben nötig ist – und vieles mehr. In ca. 40min ist man zu Fuß gemütlich in der Stadtmitte und so vergeht der Tag, wir grillen uns gemütlich ein paar Spieße, lesen Bücher, spielen – bis uns das Licht verlässt.

Notre Dame in Guebwiller

Sam. 01. Juni 2019

Bereits früh morgens zeigt die Sonne ihre Kraft und weckt uns zeitig. Nach dem Frühstück packen wir unsere Sachen für einen Vormittag im Dorf und wir laufen los. Unser Ziel – der alte Bahnhof von Guebwiller welches eine nette Konditorei mit sehr sehr leckeren Sache beherbergt. Wir können nicht nein sagen 🙂

Wir schlendern später weiter durch die alte Stadt, an der Notre Dame, dem Theodor Deck-Museum (leider geschlossen) und dem Dominikaner-Kloster vorbei. Über kleine Umwege und Seitengassen kommen wir schließlich wieder zurück zum Campingplatz. Inzwischen ist es richtig heiß geworden. Also den restlichen Tag die Füße hoch lagern, Eis essen und nicht zu viel bewegen.

Stadtpark Guebwiller

So. 02. Juni 2019

Manuela hat Angst in einen Stau zu kommen und drängt auf eine frühe Heimreise. Völlig unnötig. Vollkommen staufrei fahren wir durch bis Feldkirch.

Elass – wir kommen wieder !

Château du Haut-Kœnigsbourg

Nachdem es uns das letzte Mal so gut gefallen hat sind wir gleich nochmals ins Elsaß gefahren. Dieses Mal wollten wir etwas weiter in den Norden und die Hohkönigsburg (Château du Haut-Kœnigsbourg) besichtigen. 

Das letzte Mal konnten wir nur von der Ferne die Schemen am Horizont erkennen.

Beeindruckend was hier vor über 100 Jahren in nur 8 jährigem Umbau/Renovierung mit einfachen technischen Hilfsmitteln geleistet wurde. Sehr sehenswert, leider nur stark frequentiert.

Unsere Reiseroute verlief am Fr. 15. Juni 2018 über St. Gallen – Zürich (Stau) – Basel (beinahe Crash weil ein LKW 10m vor Ausfahrt doch noch nach Links ausscherte), dann die E25 rauf bis Ensisheim und über die D2 nach Cernay, auf den Gemeindecampingplatz welchen wir bereits kannten. Knapp nach 18 Uhr checkten wir ein, die Kids zogen ihre Runden durch den Platz und wir legten die Füße hoch.

Am nächsten Tag führen wir die landschaftlich schöne D83 hoch an unzähligen Weinbergen vorbei bis Guémar, dann auf der D42 bis zur Hohkönigsburg.

Im Anschluß fuhren wir über die Hügel weiter und landeten schließlich beim Campingplatz Camping du Herrenhaus, einen netten, einfachen und äußerste günstigen (13,5 € inkl. Strom/Nacht) Gemeindeplatz am Waldrand.

Die Rückfahrt am Sonntag wollten wir mit einem Highlight versehen und fuhren nach Rhinau um mit der Fähre über den Rhein nach Deutschland zu wechseln. Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass der Fährbetrieb derzeit leider eingestellt war. Als Richtung Süden bis zur nächsten Brücke beim Ecluse De Marckolsheim, von dort bis zur A5 und runter bis vor Basel, dann auf die A98 über Lörrach nach Nollingen und über die Bundesstrasse dem Rhein entlang rüber bis Bad Säckingen, wieder über den Rhein auf die schweizer Seite und dann 7 bis Winterthur und dann über die A1 wieder heim. So der Plan. Mit den 2 Radrennen bei Karsau (D) und Kaiserstuhl (CH) und den ewigen Umleitungen hatten wir nicht gerechnet. Die Rückfahrt hat dann doch etwas länger gedauer als geplant 🙂

Über Freiburg ins Elsass

Mit. 31.08.16, Feldkirch

Nachdem wir gestern noch einen Familientag eingelegt hatten und u.a. auch die Hohe Kugel in der Früh noch bestiegen sind, sind wir erst heute morgen aufgebrochen – zu unserem Kurzurlaub ins Elsass.

Die ursprünglich geplante Route über Basel hat unser Navi anders vorgeschlagen. Über Konstanz nach Freiburg durch den Schwarzwald bei Donaueschingen vorbei, bei Breisach über Rhein nach Colmar und dort dann weiter über Munster bis nach Mittlach auf den Gemeindecampingplatz “Camping Municipal du Langenwaden“am Talende direkt im Foret du Herrenberg.

Anfahrtsroute

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Ein ruhig gelegener wenn auch nicht moderner Campingplatz. Nicht unwichtig (eine Information die auf der Homepage nicht auftaucht): Mittwoch Nachmittag ist die Rezeption nicht besetz, was die Platzauswahl zum Lotteriespiel macht. Wir haben uns einfach mal direkt neben dem Spielplatz breit gemacht :).

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Morgen werden wir mal die Gegend erkunden – für heute legen wir mal die Füsse hoch.

Do. 01.09.16, Mittlach – Camping Langenwasen

Nach einer absolut ruhigen Nacht (das einzige was zu hören ist, ist der kleine Bach der neben dem Campingplatz vorbeirinnt) entspannt aufgewacht und mit einem Frühstück mit Baguett und Lavendelhonig in den Tag gestartet.Um ca. 8 Uhr war die Madame von der Rezeption dann auch da und haben eingecheckt und auch gleich bis Samstag die Rechnung bezahlt (3 Nächte inkl. Strom 53,70 €, wobei Kinder bis 13 J. nicht gerechnet werden).

Danach den Rucksack gepackt und der Route mit dem gelben Stern den Herrenberg Richtung Hundskopf hochgestiegen, über einen steiler Zickzackweg durch einen mystischen Wald. Bis ganz rauf hat die Motivation der Kids dann doch nicht gereicht 🙂 – über einen Forstweg sind wir dann wieder runter und den restlichen Tag am Platz gemütlich verbracht. So entspannt hatten wir es mit Hund und Kids schon lange nicht mehr – mal sehn wie nachhaltig es ist.

Fr. 02.09.16, Mittlach – Camping Langenwasen 

Gestern Abend ist noch die Idee entstanden heute den Platz frühzeitig zu verlassen um noch mehr von der Gegend zu sehen – und um unsere Vorräte aufzufüllen. Erfahrungsgemäß zieht es uns dann selten wieder an den Ausgangspunkt zurücke und oft genug sind wir dabei “eingefahren”, als wir dann widerstrebig die Rückfahrt zu einem “alten” Campingplatz antreten mussten um z.B. noch unsere Sache fertig einzupacken. Also auf Nummer sicher und mal sicherheitshalber alles einpacken.

In Munster machen wir kurz Halt um die Stadt ein wenig anzusehen. Leider ziemlich unentspannt da unser Hund die vielen anderen Hunde garnicht so super fand. Eher gestresst und mit wenig gesehenem, dafür mit einer netten Deutschen in Schweizer Auto die am Parkplatz doch glatt unseren Silberbulli frontal in die Nummer reinbummst – um dann auf verwundert zu tun, dass sie garnichts bemerkt habe ….

Ein Dankeschön an die Dame die mit Ihrer Karre unseren Silberbulli gerammt hat - zur Verdeutlichung nochmals das Kennzeichen welches zu meiden gilt: ZH 126 266
Ein Dankeschön an die Dame die mit Ihrer Karre unseren Silberbulli gerammt hat – zur Verdeutlichung nochmals das Kennzeichen welches zu meiden gilt: ZH 126 266

Am Stadtende sind wir noch in den Super-U einkaufen und in der Bäckerei noch ein paar Leckereien eingepackt. Über die D417 bis nach Soultzbach-les Bains – einer netten kleinen Ortschaft und dann über kleine Bergstrasen über Osenbach, Soultzmatt ins Rheintal. Die Motivation unserer Truppe heute bzgl. Campingplätze noch Experimente zu machen und dazu die leicht angespannte Situation unseren impulsivem Hund betreffend hat darin geendet, dass wir unsere Elsasstripp frühzeitig abgebrochen haben und uns auf dem Nachhauseweg gemacht haben.

In der Nähe von Bantzenheim hat uns auf einer Kreuzung dann noch ein Bus geschnitten und wir musste nach rechts ausweichen und haben dabei eine Baustellenabsperrung (Metallgitter) gestreift. Nun trägt Silberbulli Erinnerungsstreifen auf der Schiebetüre, dem hinteren rechten Heck und Randlauf. Na super – passt ja wunderbar alles heute 🙁

Geschrieben auf Android-Tablet mit der WordPress-App, grösstenteils im Offline-Modus.

Bald geht´s los …

Nachdem Silberbulli Probleme mit der Batterie hatte und der Fehler im Trennrelais geortet wurde, das Neue aber erst heute geliefert wurde, starten wir morgen (leider mit 3 Tagen Verspätung) unseren Kurztrip nach Frankreich. Hoffentlich läuft dann alles glatt und wir haben Glück mit unseren Etappenzielen. Ein Bericht folgt hier auf jeden Fall.

Wandern im Brandnertal

In aller Früh heute aufgebrochen und noch vor den ersten Sonnenstrahlen in Brand bei Bludenz angekommen und auf dem Parkplatz als erstes ein feines Frühstück genossen. Danach eine gemütliche Wanderung mit den Kids entlang dem Bach in Richtung Spulersee gemacht. Sonnig heißer Tag und viele Bergfreunde auf den Beinen.

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Klöntal – nie wieder in der Hauptsaison

Das verlängerte Wochenende wollten wir im Klöntal (848m, Kanton Glarus in der Schweiz) auf dem Campingplatz Güntlenau direkt am Klöntalsee verbringen. Falls uns der zu voll war wollten wir die Option auf den 2. Platz im Tal Campingplatz Vorauen nutzen. So der Plan …

Nun die Realität

Die Anfahrt in das Tal über Glarus war noch viel versprechend – abgesehend von den unzähligen Hobby-Rennfahrer die sich den Berg hochquälten. Eine nette Bergstrasse schwingt sich über Wiesen und Wälder entlang einem Wildbach hoch.

Oben dann ein etwas anderes Bild. Links die Abzweigung zum Campingplatz Güntlenau genommen und über die Naturstaumauer auf die südliche Seeseite gefahren – dann Stop. Platzkartenverkäufer für den Parkplatz lässt uns anhalten. Nach kurzer Klärung dass wir zum Campingplatz wollen dürfen wir weiterfahren. Also an einem Hochsommertag sind unsere Schwimmbäder voll – und genauso sah es da oben aus. Ein rießiger Wiesenparkplatz in der Früh schon ordentlich gefüllt. Lauter pilgernde Badegäste zum See mit allem möglichen Zubehör.

Der Campingplatz liegt eigentlich wunderschön und ein Schild erklärt dass es ein Zeltcampingplatz ist. Im Eingangsbereich einige Stellplätze welche kaum größer sind als normale Parkplätze und auch die sind schon gut gefüllt. Das ist nicht das was wir gesucht hatten. Kurzer Blick auf die Sanitäranlage und die Gastronomie – sauber und unspektakulär, aber für die Größe des Platzes erscheint es viel zu klein dimensioniert.

Wir versuchen unser Glück auf dem Campingplatz Vorauen und fahren auf der Nordseite des Sees bis ans Westende. Was soll ich sagen – besser wurde es nicht. Ein schattenloser Wohnwagenpark. Noch weniger unseres!

Wir machen kehr und pausieren auf halber Strecke der teilweise schmalen Uferstrasse auf einem seeseitigem Kiesplatz und essen eine Jause. Beeindruckendes Bergpanorama und ein wolkenfreier Sonnentag lässt uns zusammenfassen: wunderschönes Tal aber leider völlig überlaufen.

Positive am Tag: viele Defender mit größtenteils toller Ausstattung gesehen.

Kurzer Anmerkung:

Wochentags ist die im Westen gelegene Paßstrasse über den Pragelpass nach Muotathal (Kanton Schwyz) befahrbar.

Links

https://www.kloental.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kl%C3%B6ntalersee

Provence im Juni 2016 | Silberbulli

piemonte | provence | cote d’azur | ligurien

Tag 01 – Sam. 11.06.2016

Route        Feldkirch – Como/Chiasso – Mailand – Lago Maggiore

Nachdem wir am Vorabend bereits einiges gepackt hatten und der Silberbulli bereits nahezu reisefertig war konnten wir gleich nach dem Frühstück starten und sind über den Grenzübergang Nofels nach Ruggel und von dort auf die Schweizer Autobahn Richtig Süden losgezogen. Unser erster Zwischenstopp – für die Kinder eine gute Distanz – war die Raststätte in Bellinzona. Pinkelpause und ein Eis für alle. Gleich nach der Grenze war uns klar, dass wir mit den Kindern heute nicht große Strecken durchfahren würden. Also spontan bleiben und umorganisieren – Campingplatz in der Nähe suchen (Voraussetzung: Hunde gestattet) und ansteuern.

Übernachtung
Camping Village Lage Maggiore
Via Savlador Dali 2, I 28040 Dormelletto NO
www.logomag.com
N 45.7344089, E 8.5674599

gepflegter gut organisierter und relativ teurer Campingplatz (2 E, 2 K, 1 H + Stellplatz 59 €, ohne Strom) / durch Nebenstraße (Sackgasse) vom Strandufer entfernt / am Strand Bar mit Liegewiese und Beachvolley-Ballfeld / bis spät in die Nacht laute Musik zu hören / für Hunde einen kleinen abgegrenzten, völlig unattraktiven Strandbereich

Tag 1Quelle: Google Maps

Tag 02 – So. 12.06.2016

Route        Dormelletto – Oulx – Les Alberts – Lac de Sarre Poncon

Weiterfahrt am Morgen nach kurzen Zwischenstopp im italienischen Supermarkt in Richtung Turin und dann weiter in das Susatal bis nach Oulx, von dort rauf über den Pass über die Grenze bei Claviere und dann die Serpentienen runter ins Tal, Mittagspause in Les Alberts – einem netten kleinen Ort mit Spielplatz direkt bei der Kirche (ideal für Kinder) une einem waldreichem Campingplatz in der Nähe (Camping du Bois des Alberts).

Übernachtung
Stellplatz „La Pinéde“ am Lac de Sarre Poncon an der N94
N 44.530964, E 6.429648

Kiesplatz direkt am Ufer unterhalb der Straße / tagsüber stark frequentiert von Surfern mit Ihren Bussen / öffentliche Wasserentnahme (Waschbecken) an Servicehaus, kein öffentliches WC

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Tag 2Quelle: Google Maps

Tag 03 – Mo. 13.06.2016

Route        Lac de Sarre Poncon – Chorges – Espinasses – Sisteron – Les Mêes

Vom Lac de Sarre Poncon aus fahren wir über wie westlich des See gelegenen Straße in Richtung Espinasses und von dort über das Hinterland Richtiung Sisteron und weiter nach Les Mêes.

Übernachtung
Camping La Pinéde in Les Mêes, an der D101

einfacher sauberer und ordentlich geführter Gemeindecampingplatz Le Pinéde am oberen Ortsrand (2 E, 2 K, 1 H + Stellplatz 15€, ohne Strom), warme Duschen inkl., kein Shop dafür nette Dame an der Rezeption und viel Infomaterial über die Gegend / relativ ruhige Lage trotz angrenzenter D101 / Ausgangspunkt für etliche Wanderwege

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Tag 3Quelle: Google Maps

Tag 04 – Die. 14.06.2016

Route        Les Mêes – Velensole – Puimoisson – Moustiers-Sainte-Marie – Lac de
Sainte-Croix – Les Salles-sur-Verson

Heute erreichen wir die Lavendelfelder – leider sind wir etwas zu früh unterwegs und die Blühte ist noch nicht ganz erreicht. Trotzdem beeindruckt uns die Landschaft und das riesige Plateau. Als wir den Lac de Sainte-Croix erklicken haben wir plötzlich das Gefühl in Korsika zu sein. Urlaubsstimmung pur. Wir geniessen den Ausblick und machen Mittagspause. Daher erblicken wir auf der gegenüberliegenden Seeseite Camper bzw. Stellplätze und unser Tagesziel ist klar. Leider zeigt sich später dass unser Silberbulli nicht ganz für die Zufahrt geeignet ist – wir hocken auf. Also doch Campingplatz.

Übernachtung
Camping Municipal les Ruisses, Les Salles-sur-Verdon, an der D957

einfacher sauberer und ordentlich geführter Gemeindecampingplatz an der D957, über die Straße direkter Zugang zum See (2 E, 2 K, 1 H + Stellplatz 15€, ohne Strom), warme Duschen inkl., kein Shop / relativ ruhige Lage trotz angrenzenter D957 / idealer Ausgangspunkt für die Fahrt in das Verdon-Tal

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DSC_1693DSC_1699Tag 4Quelle: Google Maps

Tag 05 – Mit. 15.06.2016

Route        Les Salles-sur-Verson – Castellane – Plage du lac de Castillon

Heute steht die Verdon Schlucht auf dem Programm. Gespannt was uns erwarten wir fahren wir die südliche Talseite ab und werden nicht enttäuscht. Beeindruckend was Zeit, Wetter und Wasser formen – welche gigantische Ausmaße hier verändert wurden. Die Eindrücke auf einen Foto festzuhalten misslingen kläglich.

In Castellane spazieren wir durch die Stadt, treffen nette Belgier mit einem 2-jährigen Schäferhund – Mia möchte spielen, er leider nicht. Unser Versuch im Hôtel du Levant ein Mittagessen zu bestellen hatte geringen Erfolg. Die Kinder waren satt – wir bekamen leider nur einen Salat – die Hauptspeise hatte sie schlicht vergessen. Nachdem unser Franzöisch nicht für die Diskussion ausgereicht hat und Englisch ein hoffnungsloses Unterfangen war, deckten wir uns im Supermarkt am Stadtrand mit essbarem ein. Über die D955 fuhren wir dann weiter Richtung Cheiron. An er Kreuzung zur D402 liegt ein netter Stellplatz (7 €/Nacht, frischen Brot möglich) und werden vom Besitzer/Platzwart freundliche begrüßt. Eine Spaziergang rundet den Tag ab. Leider wird nichts mit draußen sitzen – unser ersten Regenabend.

Übernachtung
Stellplatz an der D402

einfacher sauberer Stellplatz in der Abgeschiedenheit,  (Stellplatz 7€, mit Strom), keine Sanitäreinrichtungen am Platz / ruhige Lage / Nähe See / keine Einkaufsmöglichkeit in unmittelbarer Nähe zum Platz

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Tag 5
Quelle: Google Maps

Tag 6 – Do. 16.06.2016

Route        Plage du lac de Castillon – Castellane – Moustiers-Sainte-Marie – Valensole – Vion-sur-Verdon – Esparron – Le Muy – Roquebrune-sur-Argens

Wir fahren über Castellane auf der nördlichen Schluchtseite die D952 bis kurz vor La Palud-sur-Verdon und machen hier einen Umweg über die D23 um die Schönheit und Eindrücklichkeit der Verdon-Schucht nochmals zu bestaunen.

Zurück auf dern D952 Richtung Moustiers-Sainte-Marie eine kurzen Einkaufsabstecker im kleinen Supermarkt. Wir wollen nochmals das Lavendelplatteau besichtigen und fahren die D6 Richtung Valensole. Bei N43°49’55.2″, E6°01’39.5″ finden wir eine perfekten Stellplatz für unsere Mittagspause. Leider wird das Wetter schlechter – tiefschwarze Wolken hängen am Himmel und während wir zusammenpacken und uns über die weitere Route beraten beginnt es bereits zu tröpfeln. Kaum haben wir Valensole hinter uns gelassen fahren wir im Starkregen die D6 Richtung A51, dann aber auf der D4 bzw D554 Richtung Vion-sur-Verdon und kürzen dann über die D554 und D70 über Esparron die Fahrt zur E80/A8 über Landstrassen ab.

Die E80/A8 fahren wir bis Le Muy, dann über die D1555 auf die DN7, dann die Abzweigung auf die D7 nach Roquebrune-sur-Argens. Während der Fahrt Probleme mit dem seitlichen Schiebefenster bekommen – es schließt bzw. dichtet nicht mehr richtig. Auf die schnelle lässt sich das Problem nicht beheben. Zum Glück scheint während der Fahr hier nicht viel Wasser einzudringen und der leichte Luftzug ist bei 26° Aussentemperatur verschmerzbar.

Im Nachhinein betrachtet eine sehr komplizierte und umständliche Route – aber wir wollten das Verdon-Tal von der Nordseite aus noch sehen – und das war den Umweg wert. Sinnvoll wäre gewesen bei Moustiers-Sainte-Marie bereits Richtung Süden zu fahren aber da wussten wir ja noch nicht dass das Wetter uns einen Strich durch die Rechnung machen wird. Wettertechnisch war die Entscheidung auf jeden Fall in Ordnung. Im Süden waren zwar noch Überreste des Starkregen zu sehen aber es war klar und warm.

Übernachtung
Camping Moulin des Iscles an der L’Argens
Quartier Valette
83520 Roquebrune-sur-Argens
www.campingdesiscles.com

Idyllisch gelegener, sauberer Campingplatz direkt an der Argens (> fischen!). Sehr nette, leider nur französisch sprechendes Personal. Preislich in Ordnung.

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Tag 6Quelle: Google Maps

Tag 7 – Fr. 17.06.2016

Route        Roquebrune-sur-Argens – Ventimiglia (I) – Sanremo – Imperia – Finale Ligure

Nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen und über die E80/A8 an Nizza und Monacco vorbei bis über die französisch-italienische Grenze, bei Ventimiglia auf die SS1 und dann der Küsten entlang Richtung Sanremo. Dort auf dem städtischen Stellplatz die Mittagspause verbracht. Dann weiter auf der SS1 bis nach Finale Ligure unserem heutigen Tagesziel. Die Strecke entlang der Küste ist zwar schön, aber mühsam; insbesondere der erste Teil durch Ventimiglia. Leider ist mehr oder weniger die gesamte Küste verbaut und die Strände – selbst im Juni – maßlos überlaufen. Schirm- und Strandstuhlparaden – so wie wir es meiden.

Übernachtung
Eurocamping Calvisio
Via Calvisio, Finale Ligure, SV
www.eurocampingcalvisio.it

4-Sterne-Campingplatz mit allem drum und dran – zuviel für unseren Geschmack, weil auf Animation, Pool, Bar usw. verzichten wir gerne. Aber das zahlt der Gast alles mit und daher 67 €/Nacht der teuerste Platz auf unserer Reise.

Tag 7Quelle: Google Map

Tag 8 – Sa. 18.06.2016

Route        Finale Ligure – Genua – Mailand – Chiasso – Bellinzona – Chur – Feldkirch

Nach dem Frühstück sind wir aufgebrochen und über die E80/A8 an Nizza und Monacco vorbei bis über die französisch-italienische Grenze, bei Ventimiglia auf die SS1 und dann der Küsten entlang Richtung Sanremo. Dort auf dem städtischen Stellplatz die Mittagspause verbracht. Dann weiter auf der SS1 bis nach Finale Ligure unserem heutigen Tagesziel. Die Strecke entlang der Küste ist zwar schön, aber mühsam; insbesondere der erste Teil durch Ventimiglia. Leider ist mehr oder weniger die gesamte Küste verbaut und die Strände – selbst im Juni – maßlos überlaufen. Schirm- und Strandstuhlparaden – so wie wir es meiden.

Tag 8Quelle: Google Map

Korsika Sept. 2015

Noch einmal den Sommer tanken – leider nur eine Woche Zeit. Wir wählen etwas Altbewährtes und entschieden uns nach Korsika zu fahren.

Route

Feldkirch – Chiasso – Mailand – Savona – Bastia – L’Île-Rousse – Pinarellu – Bastia – Savona – Mailand – Chiasso – Feldkirch

Campingplätze

Camping San Damiano
Lido de la Marane, 20620 Biguglia

Camping Le Brodi bei L’Île-Rousse
Route de Calvi, 20256 Corbara
www.campinglebrodi.com

Camping California
Pinarellu, 20144 Zonza

Hier ein paar Fotos über unsere Woche und Eindrücke die wir sammeln konnten. Es war wiedereinmal herrlich – Korsika ist einfach Urlaub.

 

Levico Therme Mai 2015

Eine Woche am Lago die Levico. Bei uns in Ländle Regentage am Stück. Wir hoffen auf einen Vorausblick auf den Sommer, aber leider dauert der auch nur 3 Tage – der Rest der Woche verläuft regnerisch sodass wir bereits einen Tag früher als geplant heimreisen.

Trotzdem schaffen wir es noch einen Teil der alten Kaiserstrasse abzufahren. Beeindrucken was hier erbaut wurde.

Kaiserstrasse

Unterkunft 

Camping Lage di Levico (Mobilhome)
Loc. Pleina, 5,38056 Levico Terme TN,Italien
campinglevico.com