Toskana im Frühling

26.03 – 29.03.2009

Kurzurlaub mit neuem Camper und gemeinsam mit Robert und Veronika in die Toskana.

Fahrroute: Feldkirch – Mailand – Impruneta – Gaiole in Chianit – Montepulciano (Parkplatz 43°5’46,18″N, 11°47’14,13″E) – Montalcino

Übernachtungen

  • Stellplatz in der Nähe von Imprunetta (N43°40’3,46″, E11°17’10,98″)
  • Agriturismo La Crociona (www.lacrocina.com)

Essensempfehlung:
Slowfood-Ristorante La Fattoria in Tavarnelle, Via del Cerro 11 (Nähe Fattoria la Ripa)

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Wintercamping Klagenfurt

24.12. – 31.12.2008
Klagenfurt / Camping Michellin

Weihnachten gemeinsam mit Manuela und Elly im Campbär auf einem sehr einfachen Campingplatz in Klagenfurt verbracht (7 Nächte, 105 €)

Viele schöne Spaziergänge unternommen, Klagenfurt kennen gelernt, lecker gegessen, beim Duschen fast erfroren und Schneefall erlegt.

Erster Campingurlaub mit Manu – sie hat sich tapfer geschlagen 🙂


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Windsurfen in Sardinien – Porto Pollo

Mit. 17.09.2008 – 17:00 Uhr / Feldkirch / bewölkt 8°C

Abfahrt in Feldkirch. Fast pünktlich um 17 Uhr haben wir – Robert, Elly und Rainer – es geschafft abzufahren. Natürlich, wie könnte es anders sein, jeder mit seinem eigenem Bus, vollgepackt mit Surfmaterial und in Vor-Urlaubsstimmung.

Über Ruggel die altbekannte Strecke Richtungs Sargans-Chur, über den San Bernadino zum ersten Kurzstop (Pinkelpause) in Bellinzona.

Reisegeschwindigkeit 105 km/h beibehaltende über Mailand Richtung Parma. Kurz nach Parma Richtung La Spezia der nächste Stop und erste Tankpause. 445km und 45 li, d.h. 10,1 li. Erschreckenderweise – Roberts James Cook hat den gleichen Verbrauch. Naja – neuere Technik?

Nach gesamter Fahrzeit von fast genau 7 hr Ankunft am Porto in Livorno. Kurz die Lage checken, Elly die Geschäfte erledigen lassen und dann ab in die Horizontale.

Do. 18.09.2008 / Livorno / bewölkt 18 °C

6 Uhr ist Tagwache. Orientieren wo Abfahrt der Fähre (Moby Line) ist und sich zum Einchecken einreihen. Viel zu Früh (7 Uhr) gehen wir an Bord und warten, warten, warten, ….

Pünktlich und plangemäß Abfahrt um 8 Uhr. Wir vertreiben uns die Zeit mit Frühstücken, quatschen, lesen, dösen, ….

Bei Sonnenschein und luftigem Deck ergattern wir beim Pool zwei Liegestühle und geniessen den Urlaubsstart.

15 Uhr Ankunft im Hafen von Olbia wo wir – ganz ungewohnt – ohne große Hektig auschecken und mit Ziel “Supermercato” den Hafen verlasen. Unsere Vorräte aufgefüllt tuckern wir nach Norden Richtung Porto Pollo. Unser Platz wie 2007 ist frei sodass wir ihn wieder belagern können. Robert hat Probleme mit seinem Wassertank. Seine erste Beschäftigung ist “Reinigen”.

Gemütliches Abendessen mit Gegrilltem und Bratkartoffeln, sowie ein Gläschen Rotwein beenden den Tag.

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Fr. 19.09.2008 / Porto Pollo / wechselhaft

Erster Tag am Meer – erster Tag auf dem Meer 🙂

Motivert vom guten Wind gings auf´s Wasser. Vollkommen überpowered mit zu großem Segel sind wir gleich mal platt. Zu übermütig gestartet.

Sa. 20.09.2008 / Porto Pollo / leicht bewölkt

Aus gestrigen Fehlern gelernt – heute kleiner gestartet …. und jede Menge Spaß dabei gehabt.

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So. 21.09.2008 / Porto Pollo / leicht bewölkt

Gut anhaltender Wind lädt zum Surfen ein. War mit 5.3 draußen und hab versucht meine Surfkenntnisse etwas zu verbessern. Erste Ansätze von “Gleiten” und ein paar gestandene Wenden. Ein Erfolgt ! Insgesamt waren wir fast 3 1/2 h auf dem Wasser.

Abends haben sich Sabrina und Markus mit Hund Merlin (aus dem Schwarzwald) zu uns gesellt. Robert hat mit seinem Williams den gemütlichen Abend eingeläutet. Schließlich haben wir beschlossen im Restaurant gemeinsam zu essen.

Sabrina hat es sich nicht nehmen lassen, uns im Anschluss an der Bar auf einen typisch italienischen Sangria einzulagen. Zum Wohl !

Mo. 22.09.2008 / Porto Polle / sonnig

Schwacher Wind – auf jeden Fall zu wenig zum Surfen – lässt uns beschließen heute Palau aufzusuchen. Ursprünglich mit der Idee im JungleSurf ein paar Klamotten zu finden sind wir angesicht der Preise geschockt und mit leeren Händen wieder abgezogen. Kurzer Zwischenstop im Supermarkt und dann noch eine kleine Erkundungsfahrt zum Porto Liscia, dem Gegenüber unserer Bucht.

Nach dem wir uns einwenig umgesehen haben sind wir noch weiter Richtung Westen in die nächsten Buchten Conca Verde und Valle d. Erica. Geütliche, nette Feriendorfisedlungen mit mitelmäßigen Zufahrtsstraßen. Typisch sardisch eben.

Nachmittags haben wir in der Hoffnung auf Wind am Strand verbracht.  Aber zuwenig als das wir uns hätten überwinden können. Abends gabs sardische Nudeln, Tomaten-Mozarella und Tunfischfilets. Lecker !

Bei Sternenhimmel philosophierten wir übers Leben, der Wein hat uns unterstützt dabei …

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Die. 23.09.2008 / Porto Pollo / bewölkt

Entspannter Tag am Platz mit Surfen, chillen, Essen ….

Mit. 24.09.2008 / Porto Pollo / bewölkt

Gleiches Programm wie gestern – ca. 4 h auf dem Wasser.

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Do. 25.09.2008 / Porto Pollo / bewölkt

Vormittag lädt zum Surfen ein. Robert fährt sein großes 8.2 und ich mein 6.5
Wieder fast 4 Stunden auf dem Wasser … und das hinterlässt Spure. Die Arme sind sicher 3m länger … meint Robert 🙂

Endlich zücke ich mal mein Kamera und versuche ein paar Bilder zu machen. Mein 200er Zoom ist zu klein für wirklich spitze Sportbilder – aber besser als nichts.

Fr. 26.092.008 / Porto Pollo / sonnig

Ein kräftiger Ostwind weht uns schon morgens um die Ohren. Unser letzter Surftag in diesem Männerurlaub. Mutig nehmen wir unser Material und steigen in die östliche Bucht. Schnell ist klar – das ist nicht mehr unsere Liga. Kurzer Versuch westseitig. Keine Kräfte mehr. Die letzten Tage zeigen Wirkung.

Gemütlich schleppen wir unser Material wieder nach oben, waschen alles und beginnen mit dem Zusammenpacken. Zu Faul zum Kochen wackeln wir Abends ins Restaurant am Campingplatz. Um 9 liegen wir schon wieder im Bett. Typisch für diesen Urlaub.

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Sa. 27.09.2008 – Porto Pollo / bewölkt

Gemütlich um 8.30 Tagwache um die letzten Dinge einzupacken. Ein letztes Mal Geschirr spülen und dann zahlen. 121 € für 9 Nächste.

Schrecksekunde noch kurz vor der Abfahrt. Mein Bus will nicht starten. Also wieder teilweise ausräumen und den Motor inspizieren. Schnell war klar, dass die Dieselleitung unterbrochen war. Eine Klemme hat sich gelöst.

Abfahrt nach Olbia – Ziel Supermarkt. Zwei Einkaufswagen voll werden in unseren Bussen verstaut. Viel zu früh sind wir am Porto.

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Winter in Sardinien

VW T3 / Abfahrt bei 239.634 km

Fr. 21.12.2007, Feldkirch – Parma

Nach einem kurzem Besuch bei Robert und Veronika mit Elly (meinem Deutschen-Schäfer/Bernersenn-Mischling) in Richtung Süden aufgebrochen. Über San Bernardino Richtung Mailand und dann kurz nach Parma auf Rast-Station Halt gemacht und übernachtet. War zugleich der erste Test für die neue Standheizung. Leider ist kurz nach Chur mein Turbo ausgefallen – Ursachenforschung muss noch ein wenig warten.

Sa. 22.12.2007, Livorno

Weiterfahrt bis Livorno. Am Hafen Ticket für die 21 Uhr Fähre gekauft – die Zeit bis dahin mit Besuch in der Stadt, Einkauf in der Apotheke (da ist wohl was im Anmarsch) und einem Nickerchen verbracht.

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So. 23.12.2007, Olbia – Pula

Mit fast 2 h Verspätung als einer der wenigen Camper im Golf d. Aranci gelandet und auf gut Glück nach Olbia in den großen Supermarkt gefahren – und ja – er war offen. Mit feinen frischen Sachen für die kommenden Tage eingedeckt.

Dann auf der SS in Richtung Süden gefahren mit Ziel Camping Portu Tramatzi (N38°92657, E°8,71137) – einem ganzjährig geöffnetem Campingplatz und ein Tip von Robert – aber: geschlossen 🙁

Frustriert und schon Mitte Nachmittag einen Ersatz gesucht und in Pula den Campingplatz Flumendosa gefunden. Sehr nett und wirklich ganzjährig geöffnet – auch wenn ich der Einzige war. N38°96744, E8°97792

Kochen und Schlafen – der Tag ist gelaufen.

Mo. 24.12.2007, Pula

Nach Aufwachen Sehnsucht nach frischem Brot und Erkenntnis, dass Frischwasserflaschen über die Feiertage nicht reichen wird – daher Entschluss nach Pula zu laufen und einzukaufen. Naja – ein 2 h Hatsch hin und retour. Dafür gutes Gefühl aktiv gewesen zu sein.

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Rest vom Tag die Sonne genossen (bis 24°C) und gelesen, meine LLK reparieren versucht und den defekt an der Wasserpumpe entdeckt (mit Taschenmessersäge Buseinrichtung “zersägt”). Einige SMS geschrieben und früh ins Bett gegangen. Achja – eine abenteuerliche Duschaktion im Freien noch gemacht.IMAGE_033

Die. 25.12.2007, Pula

Ein fauler Tag am Campingplatz unterbrochen durch zwei große Elly-Umgebungserkundungstouren. Meine “Nachbarin” und der Platzvermieter verwöhnen mich mit einem “Kuchen” – oder wie auch immer diese Dinger hier heißen.

Mit. 26.12.2007, Pula – Costa Verde – Narbolia

Gemütlich zusammengepackt, Bezahlt (13 € / Nacht) und weitergetuckert zuerst Richtung Cagliari (hier unzählige Flamingos im Wasser gesehen) und dan dem GPS blind vertrauend zur Costa Verde mit dem Ziel den Campingplatz Sciopadroxiu (N39°52481, E8°47376) zu finden. Gefunden ja – aber ganzjährig geöffnet? Nö – zumindest heute nicht ….

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Dachte mir – was soll´s – dann will ich zumindest die Sanddünen sehen. Aber hei – hab ich einen Geländewagen? Die Schlaglöcher sind nichts für mich – und das Auto einfach unbeobachtet stehen lassen – nö – kein Vertrauen …

Neues Ziel suchen – und gefunden. Will zumindest einen Teil der Costa Verde sehen. Parkplatz am Torre dei Corsari (N39°68139, E8°44995) In der Nebensaison auch als Stellplatz OK. Also, mehr brauch ich nicht. Aber eine Kurverei ist das wieder bis ich dort nin … und langsam aber sicher sollte ich eine Tankstelle finden …

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Dort angekommen habe ich dermassen Schädelweh dass ich mir eine Tablette und ein Aspro einwerf und ne Stunde Pause machen muss. K.O. – im wahresten Sinne …

Der Platz ist OK. Aber heute ist wohl grosse Schießübung? Auf jeden Fall komm ich mir vor wie mitten in einem Manöver. Kein Platz zum Schlafen! Weiter also …

Jetzt muss aber eine Lösung her! Spät Nachmittag, Tank leer – als 1. Tanken! Nächste Tankstelle 40km – super. Aber was soll´s. Auf geht´s – dort angekommen: ein Tankautomat. Der Frisst max. 50 €-Scheine und ich hab genau 1x 10€ und 2x 100 €. Besser wie nicht – 10€ also – rein damit …. und übernachten ?

Campingplatz Nurapolis (N40°07006, E8°48483) Fahrzeit bis dahin – wieder über 1 h. Hoffentlich hat der noch auf …. Um ca. 19:30 Uhr im Stockdunklem angekommen und freundliche empfangen worden. Aufstellen und schlafen.

Do. 27.12.2007, Narbolia – Olbia

9:30 Uhr Tagwache. Mieses Wetter (Regen), Kopfweh, keine warmen Duschen, Bus innen so naß wie aussen (Kondensat) – bin frustriert. Meine gestrige Überlegung vielleicht 2 Tage hier zu bleiben gleich verschmissen. Krank im Urlaub = shit = keine List für Irgendetwas. Auf nach Olbia – Fährticket organisieren.

Dort angekommen im großen Supermarkt im Reisebüro Ticket gekauft. Aber nicht für Sardenia Ferries – die sind nämlich heute und morgen voll ausgebucht. Bleibt nur Moby-Line … mit Kabine um stolze 264 €. Aber was soll´s – ich will/muss Heim. Das naß-kalte hier macht mich nicht gesund.

Fr. 28.12.2007 – Livorno – Feldkirch

Morgens Ankunft in Livorno. Wetter super aber saukalt. Kurz entschlossen Richtung Siena aufgebrochen – vielleicht noch einen Tag dranhängen. Nach kurzer Fahr die Erkenntnis – nein, das geht nicht. Ab nach Hause.

Um ca. 18:30 Uhr in Feldkirch fix und fertig angekommen.

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Sardinien im Herbst

Fr. 14.09.2007

Abfahrt um ca. 15 Uhr Richtung Livorno – alleine, nur mit Elly.
Ziel: Sardinien

Um ca. 22 Uhr Hafen in Livorno angekommen und die 23 Uhr Fähre erreicht.

Sa. 15.09.2007

ca. 7 Uhr Ankunft im Golf d. Arancia. Gleich nach Porto Pollo weitergefahren und wie vereinbart auf Robert, Veronika und Vincenz getroffen.

Eine Woche auf dem Camgingplatz Isola dei Gabbiani geblieben, gesurft und dann über Imprunetta und Lucca wieder retour gefahren.

Super warm, viel gesurft.

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Campingsaison 2007 eröffnet

28.-29.04.2007

Erste Campingausfahrt mit neu ausgebauten Campbär. Wochende mit Veronika, Robert und Vincenz in Domaso am Comosee verbacht bei super feinem, sonnigem Wetter. Tim und Nicky mit Zebra und Wolfi und Judith waren auch mit dabei.

Surfen – super Wind. Aber irgendwie konnte ich mich nicht auf dem Brett halten.

CampBär macht Probleme – irgendwo ist im Wassersystem eine undichte Stelle – naja wieder was Neues zum Schrauben 🙂